Aktuelles

 

Öffnungszeiten:

Mo. - Fr. 11:00 - 23:00 Uhr
Sa., So., feiertags 10:00 - 20:00
Silvester, Neujahr, Heiligabend, an den Weihnachtsfeiertagen, Rosenmontag und Ostern (So. u. Mo.) geschlossen

Gesundheitstipps zum Saunieren

Die Sauna ist deshalb so verträglich, weil man hohe Wärmegrade kurz wirken läßt. Nicht länger als 15 Minuten in der Sauna bleiben, aber oben auf den Bänken: nicht auf der untersten Bank (und niemals auf dem Fußboden sitzen!).

Aufrecht, wie auf einem Stuhl sitzt man zweckmäßig nur kurz vor dem Hinausgehen. Sonst setzt man die Füße auf die Sitzbank, weil sie dort den gleichen Wärmegrad haben, und weil das Blut nicht in die herabhängenden Beine hinabsinkt.

Nur in der Frischluft (Freiluftbad) kühlen die Atemwege genügend schnell wieder ab. Sauerstoff tritt reichlich ins Blut. Versäumt man die Frischluft, wird der Blutkreislauf gefährdet.

Kaltguß (oder kalte Körperbrause), nicht warm, weil das schwächt statt abzuhärten. Der Schlauchguß soll nur kühlen, nicht mit Gewalt auftreffen. Deshalb keine Düse am Schlauch, und das Schlauchende dicht und schräg an den Körper halten.

Kaltes Eintauchbad, aber nicht für Herzkranke, Hochdruckkranke und Menschen mit Nieren- und Unterleibskrankheiten.

Warmes Fußbad, stets im Anschluß an kalten Guß oder kaltes Bad durchführen. Reflex von den erwärmten Füßen bewirkt ein Wärmegefühl bis zu Kopf, das heißt eine Wiedererweiterung der Blutgefäße im ganzen Hautorgan, die zuvor durch Kaltreiz verengt waren.

Kaltanwendung wiederholen, bis die Körpertemperatur wieder ausgeglichen ist. Am Schluß des Ganzen darf man nicht mehr schwitzen.

Mehr als drei Saunagänge nützen nicht mehr, sondern erschöpfen den Körper zu stark.

 

saunieren

So geht's